Konzerte


16.12 Kunze & Steiling

Steiling& Kurze

Zwei Frauen in ganz schön schräger Weihnachtsstimmung! Unter dem Thema „Weihnachten kann schließlich jeder“ gehen Tanja Steiling und Esther Kurze der Frage auf den Grund: „Schmecken Marshmellows auch am Schneesee oder warum darf Asterix eigentlich nicht in die Krippe?“ Stimmungsvoll, aber auch leicht skurril lesen und singen sich die beiden Musikerinnen durch die Advents- und Weihnachtszeit. Ihr Programm zwischen Plätzchen und Kunstschnee versüßt dem Publikum das Warten auf’s Christkind.


22.12 Goodwill Intent

Goodwill Intent

Nach zwei Studiowerken hauen GOODWILL INTENT ein Livealbum raus. Schließlich sind Konzerte das Elementare. Das, was die Singer-Songwriter-Folker antreibt – die Band stand bereits über 150 Mal auf der Bühne. Ob volle Kneipe oder nur vier Zuschauer am Tresen, kleines Festival oder gemütliches Privatkonzert mit Freunden: Die Liveshows der vier Jungs aus Norddeutschland leben von ihrer Energie und der ehrlichen Begeisterung. Was sie alle gemeinsam haben, ist dieses besondere Gefühl von Zusammenhalt. In den Songs und zwischen den Bandmitgliedern. Und das Wissen, dass man etwas tut, was vielleicht nicht weltbewegend ist, zumindest aber groß. Für einen selbst und alle, die dabei sein möchten. Die neue Live-Platte konserviert all das in 21 Songs. Mal unbeschwert und treibend, mal nachdenklich und immer mit größtem Enthusiasmus vorgetragen. Bandmitglieder: Benjamin Ziel (Gesang, Gitarre), Christian Plinke (Kontrabass, Akustikbass, Trompete), Jan David (Gesang, Cajon, Percussion), Jan Lohmann (Gesang, Gitarre)


5.1 Margins Of April

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„Danny Bee“ – Mit Akustikgitarre und ihren Lieblingssongs, eine Mischung aus Folk, Country, Rock und Pop, eigene Songs und ausgewählte Cover begeistert sie mit ihrer klaren Stimme und ihrer natürlichen, sympathischen Ausstrahlung. Begleitet wird sie von Daniel Protz an Gitarre, Mandoline und Mikro, der auch als Songwriter an ihrer Seite steht. Die beiden verbindet eine langjährige musikalische Freundschaft – lasst uns gemeinsam einen tollen Musikabend verbringen!


12.1 Chris Belvins

Version 2

Nimm eine Prise Eric Clapton, eine Dosis Dire Straits, ein paar Beatles und eine großzügige Portion klassische Lieder der letzten 40 Jahre und vermische das Ganze mit Irish Folk, Country, Rock und ein bisschen Blues Brothers und schon ist der Cocktail fertig! Das Ganze wird dann geschüttelt, garniert mit einer Gitarre, einer Handvoll Mundharmonikas und einigen Rhythmus-Geräteschaften. Dann hast du alles, was du für eine Session mit hand- und fußgemachter Musik von Chris Blevins brauchst. Die Musik, die er anbietet, kennt fast jeder und bei seiner großen Auswahl an Titeln und Musikrichtungen ist sicherlich für jeden etwas dabei. Chris spielt Gitarre, Mundharmonika und E-Drums – alles gleichzeitig – und man könnte meinen, dass eine komplette Band und nicht nur ein Mann auf der Bühne steht bzw. sitzt. Das Publikum ist herzlich eingeladen aktiv daran teilzunehmen. Chris schreibt auch eigene Lieder und arbeitet als Sound Designer und Komponist. Er lebt seit fast 30 Jahren in Deutschland und spricht fließend deutsch, was das Publikum manchmal verwirrt. Ist er Ire, Schotte, Engländer oder sonst was. Egal – findet es heraus!


19.1 Martin Conell

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Martin Connell ist ein Künstler mit vielen Facetten. Mit irisch-englischen Wurzeln, in Hannover geboren und in Soltau aufgewachsen, dürfte  er dem einen oder anderen Soltauer noch bekannt sein. Erfahrungen sammelte er über die Jahre in diversen Bands der Region. Bands wie Second Hand, Black Roses, Rimshot, sowie Sixtyfive Cadillac, um nur ein paar zu nennen. Er betrat schon einige Bühnen in der gesamten Bundesrepublik, sowie in Irland, England, Dänemark und Luxemburg und teilte sich die Bühnen mit Künstlern wie der Spider Murphy Gang, die Prinzen, Christina Stürmer, Marla Glenn, Manfred Manns Earth Band usw. Reichlich von diversen Genres beeinflusst, findet Martin sein musikalisches Zuhause irgendwo zwischen Singer/Songwriter, Folk, Country und Rock. Tiefgründige Texte mischen sich mit abwechslungsreicher Musik. Die Akustik Songs laden zum genießen und mitsingen sein. Die markante, facettenreiche Stimme wird keine Langeweile aufkommen lassen. Wer sich einen Eindruck verschaffen will, kommt vorbei und lässt sich von einem gemischten Programm aus eigenen Titeln und Coversongs begeistern.


1.2 Attila Vural

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Sein Feriengepäck spricht Bände. Wo andere nie ohne ihren Regenschirm verreisen würden – man weiss ja nie, wie das Wetter wird – oder unter keinen Umständen das Kleine Schwarze zu Hause liessen – wer weiss schon, welche unerwarteten Feste gefeiert werden – wird man Attila Vural auch im Urlaub nie ohne seine Gitarre antreffen: Man weiss ja nie, welche Melodie einem über den Weg läuft. So klingt dann auch seine Musik wie ein großer Koffer voller Ferienerinnerungen – es sind keine hippen Städtekurztrips oder mondscheinschwangeren Segeltörns, die der 1972 geborene Zürcher Gitarrist mit seinen Tönen nachzeichnet. Vielmehr sind es Reisen der offenen Ohren und der suchenden Augen, auf denen sich der Musiker inspirieren lässt von südamerikanisch angehauchten Rhythmen, dem Jazz entlehnten Tonfolgen und Motiven, sowie erdverbunden popigen Melodien. Seit seinen ersten Kompositionen, die in die frühen neunziger Jahre zurückreichen, zeichnet sich Attila Vurals Musik durch diese kreative Mischung verschiedener Einflüsse aus, die in seinen eigenen Interpretationen ebenso wie in denjenigen der verschiedenen Formationen, deren Stil Vurals Arrangements geprägt haben (Saf-Inütill, Approaches), seine eigenständige Handschrift erkennen lassen. Angeregt durch Dominic Millers CD «First Touch», widmet sich Attila Vural seit 1997 zunehmend und seit zehn Jahren ausschliesslich der Solo-Gitarre, die er sowohl in 6-saitiger und 12-saitiger Version, als auch neuerdings in einer 15-saitigen Spezialanfertigung in Form einer Semi Fretless Nylon String Uke-Guitar (Gitarrenbauer: Arns & Kallenbach) spielt. Sein unverkennbarer Stil, der eine perkussiv gespielte Gitarre mit subtilen klassischen Saitenklängen vereint und dabei gänzlich ohne zusätzliche Effekte auskommt, ist in musikalischer und technischer Hinsicht unüberhörbar durch das Schaffen des deutschen Gitarristen Claus Boesser-Ferrari beeinflusst. Daneben erhielt Vural aber auch wichtige Impulse durch die experimentellen Variationen des Gitarristen Heitor Teixeira Pereira. Attila Vurals Spiel lädt ein, ihm auf seinen Klangreisen in die weite Welt musikalischer Begegnungen zu folgen.


9.2 Steve.K

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Steve.K steht häufig auf den deutschen Kneipenbühnen; so auch demnächst auf unserer CenterStage! Mit 6 und 12 saitigen Gitarren bietet er uns eine Mischung aus Oldies, Rock & Pop. Er selbst schreibt: „Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Titel aus längst vergangenen Zeiten mit Musik von heute zu mischen. Titel die bekannt sind, aber schon lange nicht mehr von den Medien gespielt werden, treffen bei mir auf Ohrwürmer und „Gassenhauer“ von heute. So entsteht ein bunter Mix von einst bis jetzt. […] Hierbei läßt sich eine eigene Interpretation nicht ganz verleugnen.“ Er steht für seine ehrlich und handgemachte Musik und verspricht 100% gute Stimmung!


2.3 Sven Waida

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„Sag was Waida“: Ist ein Sänger & Musikschöpfer Abend mit Sven Waida. Der nicht nur mit ungewöhnlichen Eigenkompositionen und Vocal-Improvisationen überrascht, sondern der aus seinem Hamsterrad ausgestiegen ist, um uns etwas zu sagen. Vielleicht über Fehler-Kultur, oder über Großbetriebs-Rädchen, oder über narzisstische Prinzen, Könige und Tyrannen und ihr neues Reich. Auf jeden Fall wird er seine Meinung weiter sagen und stellt sie einer demokratischen Öffentlichkeit zur Diskussion.


8.3 Finn & Jonasimg_3292

Finn und Jonas sind eindeutig Zwillinge. Sie gleichen sich jedoch nicht nur in ihrem Aussehen, sondern auch in ihrer Passion für die Musik. Gemeinsam bilden sie eine musikalische Einheit und lassen ihre Hörer in eine neue Welt eintauchen. Stilistisch lassen sich die Zwillinge in die Genres Singer-Songwriter und deutschsprachige Popmusik einordnen. Ihre harmonische Zweistimmigkeit, ihr Schreibstil und die ganz eigene Art der Interpretation ihrer Songs sind einzigartig. Finn und Jonas neigen zu Selbstironie. Dass ihre Eltern nicht unbedingt mit Zwillingen gerechnet hatten, ist den Brüdern bewusst. In dem Song „Nie ganz alleine“ erzählen sie davon und von ihrem Familienzusammenhalt: „Vielleicht war’s Glück, gewollt war’s sicher nicht. Doch heut, so an für sich, hätte es niemals besser kommen können.“ Ihre positive Eigenschaft, sich und andere nicht so ernst zu nehmen, spiegelt sich auch in ihrem Lied „45 Jahre“ wider: „Du bist erst 45 Jahre, komm ich lad’ dich ein. Auf einen schönen Abend mit `nem guten Wein. Bevor ich jetzt jeden Anstand verlier’ müssen wir zu Dir, weil meine Eltern sind bei mir, sind bei mir…“. Gleichermaßen machen sich die Zwillinge viele Gedanken auf gesellschaftlicher und sozialkritischer Ebene. Mit Songs wie „Postfaktisch denken“ oder „Schon gemein“, schaffen sie es dem Hörer auf ironische Art und Weise, ernste Themen nahezubringen. In den Textzeilen: “Machen den Planeten high mit CO2 und so `nem Dreck. Ist das der sogenannte Treibhauseffekt? So ein globales Projekt“ sprechen die Zwillinge Sorgen und Ängste der Gesellschafft offen an. Sie erschaffen mit ihren Texten Sinnbilder, treffen damit den Nerv der Zeit und fungieren als Stimmen ihrer Generation.


29.3 Weinprobe mit dem Weingut Wolf


30.3 Leisure Time

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Was im Jahre 2001 als Feierabend-Zeitvertreib im heimischen Keller begann, ist mittlerweile eine richtig amtliche Band geworden, die auf allen Bühnen Norddeutschlands zu finden ist. Die Hamburger Gruppe „Leisure Time“  bietet Acoustic Pop, Folk, Country und mehr. Teils sind es eigene Kompositionen, teils sind es bekannte Songs von Amy MacDonald, Johnny Cash, Katzenjammer, den Dixie Chicks u.v.m. Mehrstimmiger Gesang, mitreißende Rhythmen, abwechslungsreiche, geradlinige Arrangements mit Akustikgitarre, Mandoline, Banjo, Akkordeon, Bass, Percussion und viel, viel Freude sind die perfekte Mischung dieser Truppe! 


5.4 Pat & BellPet & Bell BW


13.4 Piet Gorecki Trio

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Die Band, die seit 2015 live unterwegs ist, lädt zu einem musikalischen Streifzug ein. Neueres Material wird  an diesem Abend ebenso geboten, wie auch Stücke des Debütalbums „Second Life“. Das Programm besteht aus groovig – melodischen Instrumental – und Vocaltiteln aus der Feder   des Bremer Keyboarders und Sängers Piet Gorecki. Stilistisch bewegt sich  die Musik im Spannungsfeld zwischen Jazz, Blues, Soul, Funk, Pop, Chanson und Lounge.


27.4 Fährhaus


11.5 Klaus Porath

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Ein musikalisches Kraftwerk rollt durch die Lande – ein Sänger und sein „Flügel“ touren quer durch Deutschland. Ihr Ziel: Ein Abend voller Hits und guter Laune! Klaus Porath ist Profi und hatte seit 1995 über 2000 Auftritte. Ohne Playbacks. Ohne Noten. Mit Humor. Erleben Sie die größten Hits, schönsten Lieder und bekanntesten Stimmungsschlager. 100 % live gesungen und gespielt. Erleben Sie einen außergewöhnlich vielseitigen Musiker! Einen Pianisten, der sein Herz dem Gesang verschrieben hat. Einen Künstler, der ganz in seiner Musik versunken ist und im nächsten Moment Ihre Gäste als Entertainer unterhält. Einen Musiker, der sich sensibel auf jede Art von Veranstaltung einstellt, sie durch zarte Töne „veredelt“ oder die Stimmung richtig „anheizt“! Von „Morning Has Broken“ bis „Aber Bitte mit Sahne“ ist alles dabei!


25.5 Chris Ladd


1.6 Till Simon


15.6 Marco Pleil


14.9 Laredo Hills


+++ Eintritt frei +++ Spenden auf Hut-Basis +++ An Konzerttagen zwischen 17 – 19 Uhr geschlossen +++ Reservierung nicht möglich +++

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